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Digitales Sehen: das Schädliche am blauen Licht

Die moderne Welt verändert unser Sehen: Künstliches Licht von LEDs, Energiesparlampen, Neon-Röhren und Displays weist verglichen mit natürlichem Sonnenlicht einen verhältnismäßig drastisch erhöhten Blauanteil auf. Umgeben wir uns täglich und besonders noch spät nachts mit künstlichen Lichtquellen, sind kratzende oder trockene Augen, schlechtes Sehen, ernsthaftere Schädigungen der Augen, Schlafstörungen oder chronische Kopfschmerzen die mögliche Folge.

Der gezielte Einsatz spezieller Brillen mit integriertem Blaulichtfilter kann diese Symptome reduzieren und helfen, wieder schärfer zu sehen und das Auge zu entspannen. Erlangen Sie Ihr Wohlbefinden zurück, ohne auf die komfortable Nutzung der modernen Technologien zu verzichten. 
Tipp: Tragen Sie gelbe oder klare Brillen mit Blaulichtfilter bei länger dauernder Arbeit am Bildschirm und beim abendlichen Fernsehen oder Lesen am Tablet oder Handy. Empfehlenswert auch für Kinder.

Gesundes Licht

Das Licht unserer Sonne dient uns Menschen nicht nur zum Sehen. Es ist ein wichtiger Taktgeber unserer biologischen Uhr und beeinflusst unser Wohlbefinden und ob wir uns wach, konzentriert, leistungsfähig, fit und gesund fühlen. Zum sichtbaren Licht der Sonne gehört das Spektrum von Rot über Gelb und Grün nach Blau, woran das unsichtbare ultraviolette (UV-) Licht anschließt. Der Anteil von blauem Licht im Sonnenlicht ist tagsüber relativ hoch, während er sich am Abend zunehmend verringert. Die farbliche Zusammensetzung des Sonnenlichts hat einen Einfluss auf unseren Vitamin- und Hormonhaushalt, worüber der Schlaf- und Wachrhythmus reguliert wird: die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin bei Helligkeit bewirkt, dass wir uns wach und fit fühlen, während das Schlafhormon Melatonin bei Dunkelheit Müdigkeit und einen gesunden Schlaf fördert.

Schädliches Licht

Licht beeinflusst unser psychisches Wohlbefinden – Lichttherapien werden daher erfolgreich bei Winterdepressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Zu viel künstliches Licht zur falschen Tageszeit birgt jedoch zahlreiche Risiken und kann mitunter zu chronischen Schädigungen führen.

  • Die ungesunde Wirkung von ultraviolettem Licht auf unsere Augen ist weitreichend bekannt. Einen geeigneten Schutz bieten getönte Sonnenbrillen mit UV-Filtern. Doch auch sichtbares blau/violettes Licht besitzt ein nicht vernachlässigbares Schädigungspotential für unser Auge: Während deutlich weniger als 5% des UV-Lichts die Netzhaut erreichen, dringt energiereiches blaues Licht fast vollkommen ungefiltert in das Auge ein.
  • Die Einstrahlung von Blaulicht von modernen Lichtquellen, Bildschirmen oder Displays kann für manche Menschen störend und anstrengend sein. Ein Blaufilter kann helfen, entspannter und schärfer zu sehen: Die Wellenlängen des Lichts werden beim Eintritt in das Auge leicht unterschiedlich gebrochen und treffen nicht alle am selbem Punkt auf der Netzhaut auf.
  • Lichtquellen mit einem erhöhten Blauanteil irritieren unser Sehen besonders nachts. Bei Dunkelheit sind die weit geöffneten Pupillen besonders sensitiv auf energiereiches Blaulicht – wir nehmen es stärker wahr, was zu Blendungsempfindungen führen kann. Klare Brillen mit Blaulichtfilter bieten erhöhten Sehkomfort insbesondere auch im Falle von entgegenkommenden moderne Xenon- oder LED-Scheinwerfern bei nächtlichen Autofahrten.

Fazit

  • Natürliches Licht beeinflusst unser Wohlbefinden und unseren Wach-/Schlafzyklus
  • Die unnatürliches spektrale Zusammensetzung von künstlichem Licht ausgehend von modernen LEDs, Energiesparlampen, Bildschirmen und Displays irritiert unseren Lebensrhythmus: Schlafstörungen, Sehstörungen und Kopfschmerzen sind die Folge
  • Brillen mit Blaulichtfilter reduzieren diese Effekte und erhöhen das Wohlbefinden

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